Zwischen Croissants, Kultur und Kolleg:innenzeit
Wir sind noch immer ganz erfüllt von unserem Paris-Trip. Zwei Tage, die sich deutlich länger angefühlt haben – im besten Sinne. Dank Isabelle, die uns mit spürbarer Begeisterung durch „ihre“ Stadt geführt hat, konnten wir unglaublich viel entdecken und Paris aus einer sehr persönlichen Perspektive erleben.

Am ersten Tag ging es durch die verwinkelten Gassen von Montmartre und dem Marais. Zwischen kleinen Boutiquen, historischen Fassaden und dem typischen Pariser Treiben haben wir die Stadt auf uns wirken lassen, Weine auf dem Marché des Enfants Rouges probiert und schließlich den Blick vom Sacré-Cœur über Paris schweifen lassen. Ein Moment zum Innehalten. Den Abend haben wir entspannt in den Bars rund um St. Michel und Bastille ausklingen lassen – gute Gespräche inklusive.
Der zweite Tag startete klassisch französisch: Croissants, Café Crème und Crêpes in unserem Viertel nahe der Opéra. Danach stand ein Besuch am Eiffelturm auf dem Programm, bevor wir mit dem Batobus über die Seine zur Île de la Cité gefahren sind. Entlang der Galerien in der Rue de Seine ging es weiter Richtung Süden, vorbei an vielen kleinen Eindrücken, bis wir schließlich im Jardin du Luxembourg ankamen. Dort haben wir uns mit kleinen Leckereien versorgt, ein schattiges Plätzchen gesucht und den Moment genossen.

Mit Blick auf das grüne Treiben und die Sonne im Gesicht wurde uns dort langsam klar: Das war unser letzter Programmpunkt, bevor es zurückging. Noch einmal durchatmen, Eindrücke sammeln, Paris abspeichern. Kurz darauf saßen wir auch schon im TGV – und waren nach gut drei Stunden wieder zu Hause. Ein Ausflug, der gezeigt hat, wie nah große Erlebnisse manchmal liegen. Und einer, der definitiv Lust auf mehr gemacht hat.

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